Parasitenbefall © iStock

Schutz vor Parasiten

Flöhe, Milben und Würmer wirkungsvoll mit natürlichen Wirkstoffen bekämpfen

Sie sind oft nur mikroskopisch klein und dennoch gefährlich – für Haustiere, aber auch für uns Menschen: die Parasiten unserer Hunde, Katzen und Pferde. Parasiten existieren auf Kosten anderer Lebewesen und schwächen dadurch deren Organismus.

FLÖHE, MILBEN, ZECKEN

Parasiten, die auf dem Körper ihrer Wirtstiere wohnen, bezeichnet man als Ektoparasiten. Dazu zählen z. B. Flöhe, Milben und Zecken. Floh- und Milbeneier kommen in erheblicher Anzahl in der häuslichen Umgebung der Tiere vor. Der Befall dieser Hautparasiten äußert sich vor allem durch Hautrötungen und Juckreiz. In den meisten Fällen verschwinden die Symptome, wenn die im Haushalt lebenden Tiere entsprechend behandelt werden.

WÜRMER UND WURMLARVEN

Würmer sind Endoparasiten und leben im Körperinneren ihrer Wirte. Sie werden durch Küsschen auf die Tierschnauze, Ablecken durch den Hund oder bei intensivem Kuscheln auf uns Menschen übertragen. In den Menschen eingedrungene Würmer, Wurmeier oder -larven sind eine Gefahr für unsere Gesundheit: Im Larvenstadium können sie unterschiedliche Krankheitsbilder verursachen – wie z. B. Fieber, Übelkeit oder asthmatischen Husten.


Parasiten sind wahre Überlebenskünstler und passen sich den jeweiligen Lebensräumen perfekt an. Aufgrund ihrer enormen Vermehrungsrate und der hohen Widerstandskraft ihrer Eier und Larven muss bei jedem Haustier mit Freilauf regelmäßig eine Parasitenkur durchgeführt werden.

Parasitenmittel für Hunde

Insektenclean Pferdedeo

Artikel zum Thema Parasitenbefall