Trockene Augen1 © Apotheke Niklasdorf

Trockene Augen

Unsere Augen leiden unter Heizungsluft und Bildschirmarbeit – was dagegen hilft

Wir sitzen heute oft stundenlang vor dem Bildschirm und nicht selten vergessen wir dabei, regelmäßig zu blinzeln. Anstelle von zehn bis fünfzehn Lidschlägen pro Minute sind es dann plötzlich nur noch einer oder zwei. Der Tränenfilm wird nicht mehr ausreichend verteilt, es kommt zu trockenen „Büro-Augen“.

Dabei ist die Tränenflüssigkeit sehr wichtig fürs Auge: Neben der Befeuchtung dient sie auch zur Beseitigung von Schmutz und Fremdkörpern, ja sogar eventuelle Krankheitskeime werden durch sie abgewehrt. Ist die Produktion der Tränenflüssigkeit eingeschränkt – wie etwa bei Rheuma oder aufgrund von Medikamenten – werden die Augen ebenfalls trocken.

Häufiger sind jedoch Umwelteinflüsse der Grund dafür: Tabakrauch und Autoabgase reizen unsere Augen, Klimaanlagen und trockene Heizungsluft lassen den Tränenfilm schneller verdunsten. Brennende, juckende und gerötete Augen sind die Folge. Mitunter fühlt es sich an, als würde ein Sandkorn an der Oberfläche des Auges reiben.

PRÄVENTION IST EINFACH

Mit einigen simplen Maßnahmen, wie etwa regelmäßigem Lüften bei gleichzeitigem Vermeiden von Zugluft, lässt sich trockenen Augen vorbeugen. Weiters hilft ein Luftbefeuchter, auch Diffuser genannt, das Austrocknen der Luft und damit auch der Augen zu verhindern. Künstliche Tränenflüssigkeit aus der Apotheke, in Tropfen- oder Gelform, hilft von außen. Zwei Esslöffel Leinöl pro Tag – am besten in Bioqualität – wirken wie ein Feuchtigkeitsmittel von innen.

Treten die Beschwerden dennoch immer wieder auf, sollte unbedingt ein Augenarzt konsultiert werden, um etwaige andere Ursachen abzuklären.

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