Insektenschutz © Apotheke Niklasdorf

Insektenschutz

Warum Insektenstiche so unangenehm sind und was gegen die Quälgeister natürlich hilft.

Jeder von uns kennt das verräterische Geräusch der kleinen Blutsauger, die es verstehen, uns laue Sommerabende oder die wohlverdiente Nachtruhe zu vermiesen. Aber warum haben Gelsen & Co es auf uns abgesehen und wieso reagieren manche besonders heftig, nachdem sie gestochen wurden?

Ob die Insekten unser Blut zur Bildung von Eiern brauchen oder mit ihrem Stachel Notwehr begehen – mit dem Stich gelangt Gift oder Speichel des Insektes direkt in die Haut. Gegen die darin enthaltenen Eiweiße zeigt der Körper lokale Abwehrreaktionen: Schwellungen, Rötungen und Juckreiz.

RASCHE HILFE IST WICHTIG

Die beste Wirkung erzielen sofort nach dem Stich eingesetzte Mittel, etwa Mixturen ätherischer Öle, homöopathische Apis- bzw. Ledum-Präparate oder ein kühlendes Gel. Aber auch Hitze hilft: Sie zersetzt die fremden Eiweiße, der Körper muss nicht mehr reagieren – gegen Insektengift gibt es ein spezielles Gerät, nach einer Quallen-Attacke im Meer hilft heißer Sand. Verfärbt sich die Einstichstelle oder bildet sich darum ein roter Kreis, muss ein Arzt eine Borrelioseinfektion ausschließen.

NATÜRLICH VORBEUGEN

Gut verträgliche natürliche Mittel aus ätherischen Ölen, als Roll-on oder Spray, kombiniert mit dicht gewebter, körperbedeckender Kleidung, schützen optimal vor angriffslustigen Insekten. Diese Vorsichtsmaßnahmen empfehlen sich insbesondere bei Reisen in Gebiete mit hohem Malariarisiko. Allergiker sollten immer ihre Notfall-Medikamente bei sich haben!

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