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Adieu Fieberblase

Herpes: Was die ansteckenden Bläschen auslöst und was uns schützt.

Herpes ist weit verbreitet: Rund 90 % aller Menschen tragen das hoch ansteckende Virus in sich, doch nur bei etwa 20 % kommt es zum Krankheitsausbruch. In unregelmäßigen Abständen bilden sich dabei an der Hautoberfläche, vorwiegend im Lippenbereich, wassergefüllte Bläschen. Wer jedoch die Auslöser kennt, kann Ausbrüchen vorbeugen.

Abwehrkräfte stärken – Herpes vorbeugen

Ist der Körper geschwächt, etwa durch Erkältung oder Grippe, Fieber, Stress und Erschöpfung, haben die Herpesviren leichtes Spiel und es kommt zum Ausbruch. Manche Nahrungsmittel, besonders in Kombination mit Sonne, begünstigen einen Ausbruch: Nüsse, Nudeln, Milchprodukte und Alkohol sollten besser gemieden werden. Gelegentlich sind auch Hormone die Ursache für die Bläschenbildung.

Vorbeugend wirkt alles, was das Immunsystem stärkt, vor allem viele Vitamine. Hat sich bereits eine Fieberblase gebildet, helfen spezielle Pflaster, Sprays und Salben, die u. a. mit Zink und Melisse die Heilung fördern.

Aromatherapie-Tipp: Melissen-Creme

Im Akutfall hat sich die natürliche Mischung mit ätherischen Ölen bei Fieberblasen gut bewährt. Auf die betroffene Hautstelle aufgetragen, wirkt die Creme schmerzstillend und wundheilend. Zusätzlich werden das Virenwachstum und die Entzündung gehemmt.

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