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Geistige Fitness

Damit halten wir unser Gehirn fit und wirken Demenz entgegen

Mens sana in corpore sano – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. Das sei das Höchste, was man von den Göttern erbitten könne, meinte der römische Dichter Juvenal. Göttergabe oder nicht, jeder kann etwas dazu tun, um sich bis ins hohe Alter fit zu halten. Der körperlichen Fitness wird in unserer Gesellschaft besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt. Dadurch fällt schnell auf, wenn die Beweglichkeit nachlässt. Doch wie sieht es geistig aus? Wenn uns Namen oder andere Dinge einfach nicht mehr einfallen wollen? Um rege und beweglich zu bleiben, sollte auch unser Geist regelmäßig trainiert werden. Und das am besten schon in jungen Jahren. Fünf bis zehn Minuten Gehirnjogging am Tag reichen aus, um die Leistung zu erhöhen. Egal ob Denksportaufgaben wie Sudoku, Zahlen- oder Kreuzworträtsel – die kleinen grauen Zellen freuts! Noch mehr Spaß macht es gemeinsam: eine Schachpartie mit dem Enkel bringt uns geistig auf Trab – und einander näher.

Mit Lecithin und Omega-3-Fettsäuren gegen Demenz

Um die tägliche Denksportaufgabe gut bewältigen zu können, braucht das Gehirn bestimmte Nährstoffe. Auch genügend Flüssigkeit ist wichtig! Ein Mangel führt oft zu Verwirrtheit, zudem lässt das Durstgefühl im Alter nach. Eine volle Wasserflasche, gut sichtbar aufgestellt, dient als Erinnerung. Alkohol sollte dagegen vermieden werden. Nervennahrung fürs Gehirn sind B-Vitamine, Omega-3-Fettsäuren und Lecithin. Auch dem Vitalpilz Reishi, zum Beispiel in Bio-Qualität von Multinova, werden positive Effekte für das Gehirn nachgesagt. Ginkgo und Knoblauch unterstützen Gefäße und Durchblutung und somit die Gehirnversorgung.

Spagyrik-Tipp: Griechisches-Eisenkraut-Tropfen

Griechisches Eisenkraut macht gelassen, da es u. a. die Serotoninkonzentration erhöht. Die kräftigen Tropfen können Vergesslichkeit und Demenz vorbeugen. Auch unterstützend wirksam bei geistiger Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Depressionen und Konzentrationsschwäche.

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