Schutz vor Elelktrosmog © Apotheke Niklasdorf

Schutz vor Elektrosmog

Die Belastung zu reduzieren ist meist einfach und kostengünstig

Unnötiges Stand-by: Geräte im Bereitschaftszustand erzeugen elektrische Felder – und erhöhen die Stromkosten. Besser ganz abschalten und Stecker vom Netz ziehen.

Flimmerkisten: Je nach Typ brauchen Bildschirme nach dem Ausschalten mehrere Stunden bis Tage, um vorhandene Felder abzubauen. Fernseher und Monitore daher bitte raus aus dem Schlafzimmer.

Weg mit dem Wecker: Radiowecker stehen meist in unmittelbarer Nähe zum Kopf. Die erzeugten Magnetfelder können Migräne, Kopfschmerzen, Nervosität, Gereiztheit und Schlafstörungen verursachen. Am besten auf batteriebetriebene Wecker umsteigen und diese vom Kopf wegstellen.

Gute Nacht, Handy: Beim Mobilfunk wird 217 Mal pro Sekunde eine Funkverbindung aufgebaut. Auch Schnurlostelefone senden permanent Signale. Für einen erholsamen Schlaf, Handy & Co aus dem Schlafzimmer verbannen oder Flugmodus einschalten.

Elektrostatik und Synthetik: Tapeten, Vorhänge, Möbel, Teppiche, Kleidung und Kuscheltiere aus synthetischen Materialien verursachen elektrostatische Felder. Lieber zu Naturmaterialien greifen.

Schutz vor hochfrequenter Strahlung aus der Umwelt: Dazu dienen bestimmte Stoffe, Vliese, Folien, Tapeten, Putze und Gitter. Bei Wärmeschutzverglasung hält die hauchdünne Edelmetallbedampfung die Strahlung von draußen ab.

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