Borreliose © iStock | SilverV

Borreliose

Was es mit der bakteriell ausgelösten Borreliose auf sich hat und was uns schützt.

Die Borreliose ist eine sehr eigentümliche Erkrankung, für die gilt: vieles kann, nichts muss. Sind Zecken, Bremsen oder Mücken u.a. mit dem Bakterienstamm Borrelia burgdorferi infiziert, kann ihr Stich die Infektion übertragen. Doch selbst dann muss die Borreliose nicht ausbrechen. Und auch die Symptome variieren in den drei Krankheitsstadien stark.

Besser gleich behandeln

Wanderröte, eine wachsende Hautrötung rund um den Insektenstich, gilt als typisch für Borreliose. Doch selbst diese bleibt in jedem zweiten Krankheitsfall aus. Zu den möglichen Symptomen können Nervenleiden, Gehirnentzündungen und Lähmungen zählen. Noch Jahre nach der Infektion kann die sogenannte Lyme-Arthritis auftreten, bei der sich die Gelenke schmerzhaft entzünden. Am besten wird Borreliose daher schon im Frühstadium behandelt bzw. einer Infektion vorgebeugt, indem z. B. Zecken gleich vorsichtig mit einer gekühlten Zeckenzange herausgezogen werden. Teebaumöl und Grüner Lehm desinfizieren den Stich.

Homöopathie-Tipp: LEDUM-GLOBULI

Ledum, der Sumpfporst, bietet eine gute Möglichkeit, sich homöopathisch vor Zeckenbissen zu schützen. Auch bei akuten Insektenstichen und Tierbissen leistet er gute Dienste. Weiters fördert er die Heilung von Schnitt-, Quetsch- und Schürfwunden sowie das raschere Abklingen von Hämatomen.

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