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Blasenentzündung

Wie die unangenehme Zystitis entsteht und wie wir sie am besten wieder loswerden

Oft genügt es, wenn wir kalte Füße bekommen oder zu lange auf kaltem Untergrund sitzen, um die typischen Symptome auszulösen – z. B. häufigen, dringenden Harndrang und schmerzhaftes, brennendes Wasserlassen. Vor allem wenn das Immunsystem geschwächt ist, haben die Blasenentzündung verursachenden Bakterien leichtes Spiel.

Wasser und Wärme helfen

Stellt der Arzt eine Blasenentzündung fest, hilft es, den Unterleib mittels Wärmflasche oder Dinkelkissen warm zu halten und Unterwäsche aus Naturfasern zu tragen. Zudem ist es wichtig, das Wasserlassen nicht aufzuschieben, um das Bakterienwachstum nicht zusätzlich zu fördern. Damit die Bakterien ausgespült werden, sollten wir viel trinken, am besten 2 bis 3 Liter am Tag. Während Kaffee, Schwarztee und Alkohol die Blase eher reizen, sind Preiselbeersaft und Rooibostee hilfreich. Besonders wohltuend ist „Ayurveda-Wasser“, das 10 Minuten lang geköchelt und dann über den Tag verteilt aus der Thermoskanne getrunken wird.

Homöopathie-Tipp: Blasenentzündungs-Globuli

Harnwegsinfekte und Reizungen der Schleimhaut des Urogenitaltraktes lassen sich unterstützend gut mit Homöopathie behandeln. Dabei hat sich vor allem eine Mischung aus Berberitze, Spanischer Fliege und Extrakten aus Bittersüßem Nachtschatten bewährt.

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