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Asthma: Angst wegatmen

Bei einem Anfall möglichst gelassen bleiben zu können, steigert unsere Lebensqualität.

Asthma ist relativ häufig, rund 7 % der Österreicher sind betroffen, darunter doppelt so viele Kinder wie Erwachsene. Die entzündliche Erkrankung der Atemwege tritt oft vor dem 10. Lebensjahr auf, heilt aber mitunter in der Pubertät aus. Dennoch kann es zu Rückfällen kommen. Bei allen Asthmaformen spielen seelische Einflüsse eine Rolle, weswegen eine ganzheitliche Behandlung ratsam ist. Zu Atemnot, Husten und Verschleimung der Atemwege kommt auch noch Angst, denn ein akuter Asthmaanfall wird als existenzielle Bedrohung wahrgenommen. Vom Arzt verschriebene Medikamente sollten daher stets greifbar sein, neben dem Üben ihrer Anwendung und Dosierung können wir uns auch mental vorbereiten.

Wichtig: Ruhe bewahren

Wird Entspannung täglich durch mentales Training geübt, kann sie bei einem Anfall wie ein Reflex angewandt werden. Generell erleichtert eine aufrechte Körperhaltung das Atmen. Während Husten besser vermieden wird, sorgen Atemübungen für Linderung.

Tipp TEM: SPITZWEGERICH-TEE

Als „Meister der Lunge“ ist Spitzwegerich für seine schleimlösende, hustenreizstillende, bakterien- und entzündungshemmende Wirkung bekannt. Befreit von den „inneren Eisenringen“ können wir wieder durchatmen. Die Organe werden besser mit Energie versorgt, wodurch auch die Stimmung steigt. Wir sind fröhlicher und bereit für Neues.

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